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Warum ich kandidiere...

... weil ich es nicht verantworten kann, anderen, für die ich die Verantwortung nicht übernehmen kann, die Verantwortung zu übergeben !

 

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Udo Wüst

Platz 4

... als es mich vor gut einem Vierteljahrhundert, ich war damals ein fahrender Scholast, durch eine unüberlegte Fügung des bayrischen Kultusministeriums - andere sagen, es muss die Vorsehung selbst gewesen sein - nach Hirschaid verschlug, war ich zunächst nur wenigen als "der fremde Mann mit dem Hut und Jagdhund" bekannt.
Wegen meiner freiheitlich politischen Gesinnung und ob meines  theologisch pädagogisch unabhängigen Geistes wurde ich von der damals Marktgemeinderat und die BürgerInnen bevormundenden politischen Elite übel öffentlich angefeindet. Ich setzte ich mich gegen diese Scheinheiligkeiten und ihre dunklen Machenschaften dann auch öffentlich zur Wehr, ganz wie es meine Art ist und die Dinge nahmen ihren Lauf. Jetzt hatte ich plötzlich in Hirschaid einen Namen: Mei, "der Wüst", der traut sich was...

Nun, die Dinge beim Namen nennen, treffsicher aufs Korn nehmen, soziale Ungerechtigkeit anprangern, das tue ich bis zum heutigen Tag und ich gedenke, dies auch weiterhin zu tun, so Gott will! Ich werde Bürgerbeteiligung, Transparenz, politische Teilhabe und die Gleichbehandlung aller Bürger/Innen immer wieder einfordern. Sie sind für mehr soziale Lebensqualität unabdingbar und für qualitatives Wachstum unseres Gemeinwesens überlebensnotwendig. 
Mein Wirken als Sprecher der ICE-Bürgerinitiative, mein Engagement im Vorstand des FBB Hirschaid und als vordenkender Initiator des Hirschader Forums und der lokalen Agenda, mein Engagement im Landkreis und in Oberfranken hat - bei aller gebotenen Bescheidenheit  - in Hirschaid und darüber hinaus doch das ein oder andere positiv bewegt, den ein oder anderen  Zeitgenossen zum kritischeren Nachdenken angestoßen. Und in - besser  -durch die Tat, so manches hat sich doch zum Besseren geändert, auch bei uns in der Marktgemeinde. Die Gemeinde ist bunter, offener geworden.  Ja, es tragen sogar ein paar eingeborene Althirschaider wieder Hüte! Vielleicht brauchen wir dieselben angesichts gespannter Finanzlage noch mal zum Geld einsammeln. 

Heute bin ich in der Gemeinde längst kein Fremder mehr. Im Gegenteil. So manch Eine/r, vor allen die aus der parteiübergreifenden Mauschelfraktion, solche, die die Gemeinde für einen Selbstbedienungsladen zur Befriedigung ihrer privaten Interessen halten, wünschten sich vielleicht, sie hätte mich nie kennen gelernt.  Andere hingegen, da bin ich mir sicher, möchten meine Bekanntschaft nicht missen.
Ich bin und bleib ein "Freier Wildbretschütz" und fühl mich in Hirschaid sauwohl. Ich habe liebenswerte Menschen kennen gelernt, aufrichtige Freunde, ja sogar meine große Liebe gefunden und mich mit ihr – wie es nach dem biblischen Schöpfungsauftrag einem aufrechten Christenmenschen frommt - fruchtbar zweimal gemehrt. Und das ist gut so, das kann so bleiben. An anderem werden wir wohl weiter dran bleiben müssen. 

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FW_Mgr_Schloss_sass.pdf - das Schloss in Sassanfahrt!